Im Lions-Club Lüdenscheid-Lennetal beginnt das neue Clubjahr im Juni. Förderziele sind Drogenhilfe, Hospize, Kinderklinik und Tierheim.
Lüdenscheid – Der Lions-Club Lüdenscheid-Lennetal hat einen neuen Präsidenten. Wie immer im Juni fand auch dieses Mal wieder der Präsidentenwechsel statt. Was für die meisten Menschen Silvester ist, ist für den Lions-Club Lüdenscheid-Lennetal der Präsidentenwechsel im Juni. Dieser läutet ein neues Jahr mit neuen Vorsätzen, neuen Ideen und einem neuen Programm ein.
So waren auch dieses Mal zahlreiche Mitglieder anwesend, als Ingmar Göckeler zum letzten Mal in seiner Eigenschaft als amtierender Präsident zum Abendessen ins Clublokal in Herscheid eingeladen hatte. Wie aus dem Redebeitrag seines Nachfolgers Dr. Sebastian Geitz hervorging, repräsentierte er anderthalb Jahre nicht nur den Club, sondern führte ihn auch in jeder Hinsicht souverän über nicht leichte Wegstrecken: „Das war eine große Leistung und sein Verdienst, dass er dem Club Halt und Richtung gegeben hat!“
Herzliche Worte des Dankes wurden auch an den Sekretär Guido Schulte gerichtet, der ebenfalls großen Anteil am interessanten Clubleben und an den erfolgreichen Aktivitäten gehabt hatte. Wie üblich, erläuterte der neue Präsident für sein Lionsjahr seinen Wahlspruch, der auf den Staffelstab eingraviert wird und damit das Credo für das neue Lionsjahr festschreibt. Es lautet dieses Mal: „Alles hat seine Zeit (omnia tempus habent).“ Damit will sich Dr. Sebastian Geitz den Freiraum schaffen, um angemessen auf die „jeweiligen Bedingungen des öffentlichen und politischen Zeitgeschehens“ aktuell reagieren zu können.
Wie der neue Präsident deutlich machte, stellt er in den Mittelpunkt seines Jahres die Lions-Philosophie „We serve“, womit in freier Übersetzung der Club mit seinen Mitteln einen Beitrag „zur Freiheit des Geistes, der Weisheit des Handelns und des Wohlergehens des Landes“ leisten will. Besonders denkt Geitz dabei an Hilfen aus seinem beruflichen Umfeld als Mediziner für wichtige Einrichtungen und Organisationen wie die Unterstützung der Drogenhilfe, die psychologische Beratungsstelle, die Palliativ-Abteilungen und Hospize sowie die Fördervereine in den Schulen und in der Kinderklinik. Auch das Tierheim soll nicht vergessen sein.
In dieser an Herausforderungen nicht armen Zeit wird Geitz unterstützt von seinem Sekretär Stephan Thiel. Zusammen sollen sie ein starkes Team für die Realisierung vieler Vorhaben und Projekte bilden.
